Samstag, 29. März 2014

Rotkehlchen zu Besuch!

Heute morgen hatten wir Besuch von einem Rotkehlchen, dass erst unter der Futterstelle die heruntergefallenen Körner aufgepickt hat, dann die Aussicht auf unserer Pergola genossen und schließlich etwas leckeres unter der Terrasse entdeckt hat.





Freitag, 28. März 2014

Ein richtiges Gewächshaus...

... ist es zwar nicht geworden, aber als ein Discounter hier Frühbeete im Angebot hatte und diverse Familienmitglieder über immer mehr Töpfe und Schalen im Haus beschwert haben, habe ich zugeschlagen und nun steht vor unserem Haus ein kleines Frübeet.


Für empfindliche Pflanzen wie Tomaten und Gurken ist das zwar momentan noch nicht geeignet, da es nachts immer noch ein bis zwei Minusgrade sind, aber die Dahlienknollen, Gladiolen und Duftlilien halten das hoffentlich aus.

Bei den Dahlien bin ich mir sowieso nicht sicher, ob die austreiben. Ich hatte letztes Jahr Dahlien gesät, die dann auch Knollen gebildet haben. Diese Knollen habe ich zusammen mit den anderen Dahlienknollen überwintert. Die anderen Dahlienknollen hatten im Überwinterungsquartier schon gut ausgetrieben und stehen nun in grossen Töpfen im Wohnzimmer. Die Dahlien von den mit Samen gezogenen Pflanzen haben sich dagegen noch gar nicht gerührt.

Donnerstag, 27. März 2014

Frühlingsgrüsse

Überall blüht es mittlerweile. Zu einem großen Teil sind es allerdings gekaufte Hornveilchen und Primeln. Primeln überleben übrigens - 4 Grad! Ich hatte mich beim Blick auf das Thermometer eines morgens schon von der Blütenpracht verabschiedet.


 Der Birkenzweig ist bei einem Sturm abgebrochen. Nun steckt er im Kübel vor dem Haus und lässt die Bepflanzung des Kübels viel höher wirken! Ostern werde ich sicher ein paar Ostereier in die Zweige hängen. Momentan haben wir allerdings Sturm, so dass die Eier in spätestens 3 Minuten beim Nachbarn im Garten lägen :-).


Die Krokusse unter der Sommermagnolie brechen den Dauerblührekord! Seit mittlerweile 3 Wochen erfreuen sie mich mit ihren Blüten.

Mittwoch, 26. März 2014

Ein Wochenende im Garten

Es ist erst Mitte/Ende März, eigentlich noch viel zu früh, um die Stauden zurückzuschneiden. Ich traue der Wärme noch nicht. Wenn es noch einmal richtig kalt wird, erfrieren die Austriebe. Allerdings sind die Austriebe nun schon so groß, dass das Zurückschneiden immer schwieriger wird. Deshalb habe ich letztes Wochenende genutzt, und alle Beete abgeräumt und die Stauden zurückgeschnitten. Hier kommen einige vorher-nachher-Bilder, von einigen Beeten habe ich entweder nur vorher- oder nur nachher-Bilder.








Dienstag, 25. März 2014

Austriebe 2014 - Teil 12

Am Wochenende bin ich mit der Kamera durch den Garten gestreift und habe die aktuellen Neuaustriebe fotografiert. Immer mehr grüne Spitzen kommen aus der Erde und ich freue mich über jede einzelne. Es ist immer wieder spannend, dieses Jahr mit den vorherigen zu vergleichen. Wir sind etwa 4 Wochen weiter als letztes Jahr!

Himbeere
Kirsche

Clematis

Lykkefund - Kletterrose

Johannisbeere Jonkheer van Tets

Akelei "William Guiness"

Pfirsichblättrige Glockenblume

Echinacea

mein Stolz: ein Pfirsichbäumchen ("Riga")

Rhabarber

Freitag, 21. März 2014

Gesät und gekeimt

Nachdem ich so viele Bilder von Austrieben draussen gezeigt habe, will ich nun mal zeigen, wie das, was ich drinnen gesät habe, gekeimt und gewachsen ist.

 Die Tomaten: links zwei mal die Kirschtomate "Sweet Baby", rechts daneben 4 6er Töpfe mit "F1 Gemini", alle am 26. Januar gesät. Alle Samen sind gekeimt und ich ertrinke mal wieder in Tomatenpflanzen... Mal schauen, wen ich alles damit beglücken kann :-). "F1 Gemini" ist meine Standardsorte, die hier im Freiland gut funktioniert. "Sweet Baby" ist eine neue Sorte, nachdem "Vilma" immer so dicht wächst, dass die Früchte aufplatzen und schimmeln, bevor man sie in dem grünen Wust entdeckt hat. "Sweet Baby" wird deutlich höher, braucht einen Stab und die Tomaten wachsen in luftigen langen Trauben. Ich bin schon sehr gespannt!

 Hier die Tomate "Moneymaker" (gesät am 26. Januar), die eher ein Gewächshaus braucht. Den Samen hatte ich noch und zum Wegwerfen fand ich ihn zu schade... Mal schauen, wer diese 10 Pflanzen haben möchte, ich habe keinen Platz :-).

 Kohlrabi "Logo", gesät am 6. März. Kohlrabi säe ich alle paar Wochen, so dass ich immer ernten kann.

Weiße Schwarzäugige Susanne (Thunbergia alata "Susi white with black eye"), von deren Keimfähigkeit ich dieses Jahr ziemlich enttäuscht bin. Von 15 Samen sind 4 gekeimt. Normalerweise keimen mindestens 90%. Ich habe dann bei dem Samenversand die Qualität reklamiert und direkt eine neue Tüte Samen bekommen. Von diesen 15 Stück ist bisher genau einer gekeimt! Die 5 Pflanzen reichen mir für den Kübel, aber zufrieden bin ich nicht...

Die Gurke "Marketmore 76" (gesät am 26. Januar), die dringend größere Gefäße braucht. Hier sind von 8 Samen 8 Stück gekeimt, es war der Rest von letztem Jahr. Leider war ich mit dem Gießen einmal etwas nachlässig, so dass zwei der 8 Pflänzchen vertrocknet sind. Das macht aber nicht viel, denn eigentlich reichen mir 4 Pflanzen.

 Samtrote Hängepelargonien, deren Namen ich nicht kenne. Letzten Herbst habe ich Ableger von meinen beiden Pflanzen gemacht in der Hoffnung, dieses Jahr wieder Pelargonien in dieser phantastischen Farbe zu haben. Auch die müssen dringend zurück geschnitten werden und in größere Töpfe. Und eine Ladung Dünger könnten sie auch vertragen.

Löwenmäulchen "Rocket Red", gesät am 6. März. Löwenmäulchen sind so wunderschöne Pflanzen und diese rote ist in letzter Sekunde in meinem Einkaufswagen gelandet. Ich wollte mich dieses Jahr mit dem Einkauf von Samen einschränken, weil das ein nicht ganz billiges Vergnügen ist. Aber rote Löwenmäulchen kann man immer zwischen befindliche Stauden setzen, damit das hauptsächlich vorhandene weiß etwas aufgelockert wird :-).

Mittwoch, 19. März 2014

Winter adé...

... oder doch noch nicht? Dieser Anblick erwartet einen, wenn man momentan aus dem Fenster schaut:


Montag, 17. März 2014

Vögel im Garten

Vögel im Garten zu haben, ist für mich extrem wichtig! Es zeigt schon von weitem, dass der Garten unterschiedlichen Tieren Nahrung und Unterschlupf bietet. Damit meine ich jetzt nicht nur das aufgestellte Vogelfutter, sondern vor allem die Zeiten, in denen es keine Winterfütterung gibt, in denen die Vögel Insekten und Blattläuse suchen.

Auch wenn ich mich über jede Blau- und Kohlmeise, über jeden Spatz und jeden Grün- und Buchfink freue, so hatten wir doch gerade Besuch von ganz besonderen Gästen: Amseln! Amseln sind hier in Mittelschweden selten. Wacholderdrosseln, die ja zur gleichen Familie gehören, gibt es reichlich. Aber Amseln sind doch seltene Gäste. Früher, als ich Kind war und noch in Deutschland gelebt habe, hatten wir an unserem Vogelfutterplatz immer Amseln und Rotkehlchen. Deshalb freue ich mich heute ganz besonders, wenn ich solch seltene Gäste beobachten darf.

Ich hoffe, dass eines fernen Tages auch Amseln in einer meiner Hecken brüten. Bei der Auswahl der Gehölze schaue ich immer, dass die meisten Gehölze einen Nutzen in der Tierwelt haben (Früchte als Nahrung für den Winter, einfache Blüten mit Nektar für die Insekten, Dornen für einen geschützten Brutplatz etc.).

Das Amselweibchen an der Futterstelle.

 Das Amselmännchen an der Futterstelle.

 Ein Buchfink, der wunderschön singen kann.

 Eine Blaumeise an den Erdnüssen.

Und noch ein Buchfink.

Sonntag, 16. März 2014

Austriebe 2014 - Teil 11

So viel mehr als Austriebe gibt es im Garten (noch) nicht zu sehen. Grossflächige Bilder erscheinen braun in grau, weil die Austriebe noch so klein sind. Deshalb kommt hier Teil 11.

 Herbstaster

 Die Zwergiris "Katherine Hodgekin" blüht jetzt vollständig. Eine wunderschön gezeichnete Blüte, wie Ihr auf dem nächsten Bild sehen könnt.


Austriebe einer mehrjährigen weißen Wicke (oder Platterbse) namens "White Pearl". Mehrjährige Wicken sehen den bekannten einjährigen Wicken sehr ähnlich. Der Unterschied ist nur (außer der Mehrjährigkeit), dass sie leider nicht duften.

 Nach dem ersten Kahlfrass der Rehe habe ich im gesamten Beet Blutmehl ausgestreut. Blutmehl ist ein Dünger, der aus dem Blut von Schlachttieren hergestellt wird und auch für den Bioanbau zugelassen ist. Und ich habe gelesen, dass es die Rehe verscheucht. Ein Versuch kann nicht schaden, dachte ich mir vor einigen Jahren und siehe da: die Tulpen wurden fortan in Ruhe gelassen! Noch wage ich nicht zu hoffen, dieses Jahr wieder reichlich Tulpen in den Beeten zu haben, aber die Voraussetzungen sehen ganz gut aus.

Wenn Schnittlauch blüht, sehen die Blüten wunderschön aus. Leider hatte ich bisher nur lilafarbenen Schnittlauch im Garten, was farbmässig nicht so ganz in meine Palette passt. Letztes Jahr habe ich dann weiß blühenden Schnittlauch erstanden.
Was Ihr oben seht, ist allerdings kein weiß blühender Schnittlauch, sondern gekeimter Samen des lilablühenden. Er hat sich überall ausgesät und auf großen Teilen des Kräuterbeetes tauchen nun kleine grüne Halme auf.

Samstag, 15. März 2014

Austriebe 2014 - Teil 10

 Funkie

 Felsenbirne

 Feldsalat vom letzten Jahr

 Phlox amplipholia "David" 

Gelenkblume "Summer snow"

 Helenium hybride "Moerheim Beauty"

Petersilie und Oregano